Edelgase
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Helium (He)
Helium (He) – das Edelgas für Ihre Anwendungen in den Bereichen Kryotechnik, Wärmeübertragung, Schutz, Lecksuche, Analytik und Hebetechnik. Helium ist ein farbloses, geruchloses, ungiftiges, nicht korrosives und nicht brennbares Gas mit chemischer Inertheit. Es ist das zweithäufigste Gas in der Natur. Da die Atmosphäre jedoch nahezu kein Helium enthält, zählt Helium zu den Edelgasen. -
Neon (Ne)
Neon ist ein farbloses, geruchloses und nicht brennbares Edelgas mit der chemischen Formel Ne. Es wird üblicherweise als Füllgas für farbige Neonröhren in der Außenwerbung verwendet und findet auch Anwendung in optischen Anzeigegeräten, der Spannungsregelung sowie als Bestandteil von Lasergasmischungen. Edelgase wie Neon, Krypton und Xenon können zudem Glasprodukte füllen, um deren Eigenschaften oder Funktionen zu verbessern. -
Xenon (Xe)
Xenon ist ein Edelgas, das in der Luft und auch im Gas heißer Quellen vorkommt. Es wird zusammen mit Krypton aus flüssiger Luft gewonnen. Xenon besitzt eine sehr hohe Leuchtkraft und findet Anwendung in der Beleuchtungstechnik. Darüber hinaus wird es auch in der Narkose, in medizinischem UV-Licht, in Lasern, beim Schweißen, beim Schneiden von hochschmelzenden Metallen sowie als Standardgas und in speziellen Gasmischungen eingesetzt. -
Krypton (Kr)
Kryptongas wird üblicherweise aus der Atmosphäre gewonnen und auf einen Reinheitsgrad von 99,999 % gereinigt. Aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften findet Kryptongas breite Anwendung in verschiedenen Branchen, beispielsweise als Füllgas für Lampen und in der Hohlglasherstellung. Auch in der wissenschaftlichen Forschung und der Medizin spielt Krypton eine wichtige Rolle. -
Argon (Ar)
Argon ist ein Edelgas, das sowohl im gasförmigen als auch im flüssigen Zustand farblos, geruchlos, ungiftig und in Wasser nur geringfügig löslich ist. Es reagiert bei Raumtemperatur nicht mit anderen Substanzen und ist bei hohen Temperaturen in flüssigen Metallen unlöslich. Argon ist ein Edelgas mit weitverbreiteter industrieller Anwendung.





