Die größte Menge an elektronischem Spezialgas – Stickstofftrifluorid NF3

Die Halbleiter- und Panelindustrie unseres Landes erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Stickstofftrifluorid, als unverzichtbares und mengenmäßig wichtigstes Spezialgas für die Elektronikindustrie in der Produktion und Verarbeitung von Panels und Halbleitern, verfügt über ein breites Marktpotenzial.

Zu den häufig verwendeten fluorhaltigen Spezialgasen für die Elektronik gehörenSchwefelhexafluorid (SF6), Wolframhexafluorid (WF6),Kohlenstofftetrafluorid (CF4)Trifluormethan (CHF₃), Stickstofftrifluorid (NF₃), Hexafluorethan (C₂F₆) und Octafluorpropan (C₃F₈) werden als chemische Laser eingesetzt. Stickstofftrifluorid (NF₃) dient hauptsächlich als Fluorquelle für Hochenergie-Chemikalienlaser, die auf Wasserstofffluorid-Fluorid-Gas basieren. Etwa 25 % der Reaktionsenergie zwischen H₂-O₂ und F₂ können durch Laserstrahlung freigesetzt werden, weshalb HF-OF-Laser zu den vielversprechendsten chemischen Lasern zählen.

Stickstofftrifluorid ist ein hervorragendes Plasmaätzgas in der Mikroelektronikindustrie. Beim Ätzen von Silizium und Siliziumnitrid weist Stickstofftrifluorid eine höhere Ätzrate und Selektivität als Tetrafluorkohlenstoff und ein Gemisch aus Tetrafluorkohlenstoff und Sauerstoff auf und hinterlässt keine Oberflächenverunreinigungen. Insbesondere beim Ätzen von Materialien für integrierte Schaltungen mit einer Dicke von weniger als 1,5 µm zeigt Stickstofftrifluorid eine sehr hohe Ätzrate und Selektivität, hinterlässt keine Rückstände auf der Oberfläche des geätzten Objekts und eignet sich zudem hervorragend als Reinigungsmittel. Mit der Entwicklung der Nanotechnologie und dem Wachstum der Elektronikindustrie wird die Nachfrage nach Stickstofftrifluorid stetig steigen.

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Stickstofftrifluorid (NF3) ist als fluorhaltiges Spezialgas das meistgenutzte Spezialgas für die Elektronikindustrie. Es ist bei Raumtemperatur chemisch inert, reaktiver als Sauerstoff, stabiler als Fluor und lässt sich auch bei hohen Temperaturen gut handhaben.

Stickstofftrifluorid wird hauptsächlich als Plasmaätzgas und Reinigungsmittel für Reaktionskammern verwendet und eignet sich für Fertigungsbereiche wie Halbleiterchips, Flachbildschirme, optische Fasern, Photovoltaikzellen usw.

Im Vergleich zu anderen fluorhaltigen Elektronikgasen zeichnet sich Stickstofftrifluorid durch schnelle Reaktion und hohe Effizienz aus. Insbesondere beim Ätzen von siliziumhaltigen Materialien wie Siliziumnitrid weist es eine hohe Ätzrate und Selektivität auf, hinterlässt keine Rückstände auf der Oberfläche des geätzten Objekts und ist zudem ein sehr gutes Reinigungsmittel. Es ist oberflächenschonend und erfüllt die Anforderungen des Bearbeitungsprozesses.


Veröffentlichungsdatum: 26. Dezember 2024